Meditationen und Zeiten:
Entschließen Sie sich dazu, eine bestimmte Meditation eine Zeit lang zu üben, sollten Sie dies immer über einen bestimmten Zeitraum ohne Unterbrechung tun, um die besten effekte zu erzielen. Folgende Zeiträume haben bestimmte Wirkungen:
40 Tage: ein altes Muster wird durchbrochen
90 Tage: das Muster geht in die Aura und ist jederzeit abrufbar, neues aufgebaut
120 Tage: noch mehr gefestigt - das Muster wird in Deine Persönlichkeit integriert
1000 Tage: das Thema ist gemeistert.
Die Wirkung einer Meditation auf Ihr physiologisches und feinstoffliches System ist abhängig davon, wie lange Sie die jeweilige Meditation am Tag üben. Dabei zählt nur die Zeit, die Sie diese Meditation am Stück üben und nicht die Stückelung der Zeiten, wie beispielsweise morgens 3 Minuten, mittags 7 Minuten und abends 22Minuten. In diesem Beispiel hat jede Meditation für sich ein bestimmte Wirkung, nicht aber die Wirkung, die eine 31Minuten Meditation am Stück gehabt hätte!
3 Minuten: Ida/Pingala Ausgleich, wirkt auf das Magnetfeld, den Kreislauf und die Zusammensetzung des Blutes.
7 Minuten: Wirkung auf die Aura
11 Minuten: Drüsensystem Regulation / Hypophyse und Nervensystem beginnen sich zu verändern.
22 Minuten: die 3 Körper: negativ/positiv/neutral mind balancieren sich und arbeiten zusammen.
31 Minuten: wirkt auf den ganzen Geist, die Elemente: Erde/Luft/Äther/Wasser/ Feuer balancieren sich aus. Die Drüsen, der Atem und die Konzentration wirken auf der Ebene der Zellen und der Körperrhythmen.
62 Minuten: Kompletter Energiewechsel, dein unbewußter Schatten wird integriert. Es wirkt auf die graue Zellen des Neokortex im Gehirn.
2,5 Std.: Körper/Geist/Seele richten sich komplett aufeinander aus, so dass das Unterbewusste durch den umgebenden universellen Geist unterstützt wird. Dies hält während des gesamten Tages an.