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Die folgenden Ausführungen stellen das Grundkonzept für Workshops und Vorträge zum Theme dar. Sie werden in den nächsten Tagen und Wochen redaktionell überarbeitet und um wichtige Teile ergänzt. Wenn Sie sich von dieser spartanischen Art der Darstellung dennoch nicht abschrecken lassen wollen bis die endgültige Fassung vorliegt, können Sie sich bei Verständnisfragen und Ergänzungsvorschlägen gerne an mich wenden unter: info@yoga-coaching-cologne.de

 (c) Tomo.Yun (www.yunphoto.net/en /)Meditation

Der Begriff Meditation stammt aus dem Lateinischen (lat.: "meditatio") und bedeutet so viel wie "nachdenken über" oder "sinnliche Betrachtung". Eine andere Möglichkeit der Herleitung kommt vom lateinischen Wort "medius"  (Mitte). Aus diesem Stamm leitet sich auch das Wort Medizin ab. Wie also die Medizin einen aus dem Gleichgewicht geratenen Körper wieder zurück in die MItte bringt, vermag Meditation einen aus dem Gleichgewicht geratenen Geist wieder zurück in seine Mitte zu bringen. Unter Meditation kann eine religiöse oder spirituelle Praxis verstanden werden, durch die durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen eine tiefe Entspannung und ein veränderter Bewußtseinszustand erreicht wird.

"Dem Unbeherrschten fehlt Vernunft und auch Versenkung ist ihm fremd,

Wo gibt es Ruhe oder Glück,für den, der nicht das Denken hemmt." (BhagavadGita)

Meditation ist wesentlicher Bestandteil vieler Religionen, in denen das Sich-Versenken als Übung zur Annäherung an ein höheres Wesen oder eine höhere Realität verstanden wird.

Unterschiedliche Kulturkreise haben z. T. sehr unterschiedliche Meditationsstile hervorgebracht, so gibt es stille, kontemplative, aber auch bewegte, aktive Formen.

Stille und kontemplative Meditationsformen sind vor allem im Hinduismus, Buddhismus, einigen Schulen des Daoismus sowie im Christentum zu finden.

Zu den unterschiedlichen Arten der Meditationen sagt Yogi Bhajan, der Meister des Kundalini-Yoga: "Wenn ihr Senfkörner verkaufen wollt, könnt ihr sie gelbe Senfkörner nennen, oder Sun-Valley-Senfkörner, oder Kalifornische Senfkörner, ABER das Senfkorn ist immer noch ein Senfkorn.  Der Meditation hat man viele verschiedene Namen gegeben."


Durch Meditation:

entsteht langsam das richtige Denken

dadurch der richtige Gedanke

dadurch kommt das richtige Objekt

dadurch kommt die richtige Erfahrung

dadurch entsteht das richtige Glücklichsein

 

Eine Form der yogischen Meditation ist TRATAKAM:

Darunter versteht man die allgemeine Technik des meditativen Fixierens.

Es gibt verschiedene Formen des TRATAKAM:

    • Morgens: Fixieren der Sonne mit LTA. Danach bedecke deine Augen für

                    eine Weile mit den Handflächen.

    • Kerze: 2 Meter ABSTAND in Augenhöhe.

                    Fixiere die dunkle Stelle gerade unter der heißesten Spitze der Flamme.

                    Schließe die Augen und siehe diesen Punkt in Deinem 3. Auge.

    • Grundsätzlich mit allem anderen: (Heiligenbild usw.)

Meditiation ins Leben bringen:

  1. Sattvische Ernährung (leicht)

  2. Amtung lang und tief (Lungenvolumen weiten)

  3. Schlafen --- Stunden vor Mitternacht zählen doppelt

  4. ambrosische Stunden nutzen (vor 7.00 Uhr)

  5. nicht an negativen Gesprächen teilnehmen

  6. finde heraus, was Dir Freude macht, um Dir Zeit dafür zu nehmen

  7. Sei dankbar

  8. Frauen 2 x 10 Minuten entspannen, Männer 20 Minuten nach dem Essen.

  9. Bewege Dich regelmäßig

  10. Kontrolle des Geistes gegen negative Gedanken

  11. Gib Deinem Geist Belohnung

 

Übung gegen negative Gedanken:

Ek Ong Kar Sat Gurprasaad

Sat Gurprasad Ek ong Kar = 5 x auf einem Atemzug = 3 x wiederholen

Yoga Coaching Meditation Breathwalk in Köln