Aktuelles 2012/2013

 

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März 2013

Es sind wieder Yoga Coaching Termine frei!

Über die Besonderheiten und Vorteile eines Yoga-Coachings können Sie sich

hier

informieren.

Anfragen auf eine Coaching-Sitzung

Mai 2013

BreathWalk Kurzworkshop beim Spiritainment Festival 2013Breathwalk-Logo-Color

BreathWalk verbindet Walking, Bewusstes Atmen und spezielle Aufmerksamkeits- sowie Yogaübungen in einer Art und Weise miteinander, dass es zu einer Steigerung der Vitalität und des persönlichen Wachstums kommen kann. Das persönliche Stressempfinden ändert sich zum Positiven hin, weil sich bereits nach kurzer Zeit des Übens mit BreathWalk innere Ruhe und Gelassenheit einstellt.
In diesem Kurzworkshop wirst du

  • etwas über die Herkunft und den Aufbau eines typischen BreathWalk-Programmes erfahren;
  • eines von 20 BreathWalk Programmen gehen;
  • Zeit haben, Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen.

Bei regnerischem Wetter empfiehlt es sich, wasserfeste Kleidung zu tragen.

Samstag, 25.05. 2013

Sonntag, 26.05. 2013

Infos und Anmeldung unter: www.spiritainment.de/

 

 

September 2013

Brennen oder Ausbrennen – Kundalini Yoga bei Burn-out

Burn-out, die Erkrankung, die es nicht gibt, und wie man mit ihr umgeht:
- Symptome und Erkennungsmerkmale von Burn-out
- typische Verlaufsformen
- übliche Therapieansätze, mögliche Prävention
- Kundalini Yoga als unterstützende Methode: Gezielte Übungen und Meditationen, Chancen und Grenzen, Anforderungen an den Yoga-Lehrer.

Zielgruppe: Yoga-Lehrer, Betroffene und interessierte Menschen.

Termin:

Frankfurt, 15.09. 2013

Anmeldung hier

 

September 2013

Psycho Yoga – Yoga mit psychiatrieerfahrenen Menschen 

Wann ist jemand psychisch krank? Woran erkenne ich, dass jemand eine Depression oder Psychose hat? Was ist eine Persönlichkeitsstörung? Kann Yoga helfen? 
Was ist beim Unterricht zu beachten? Was sollte besser vermieden werden?

Zielgruppe: Yoga-Lehrer, Betroffene und Interessierte.

Termin:

Frankfurt, 14.09. 2013

Anmeldung hier

 

Yoga-Special der Woche

19.11.2012 bis 25.11.2012

Meditation für starke Nerven

Sitzen Sie gerade im Schneidersitz oder auf einem Stuhl. Die Augen sind zu einem Zehntel geöffnet. Die rechte Hand ist in Höhe des Ohrs. Daumen und Ringfinger berühren sich an den Fingerspitzen. Legen Sie die linke Hand in den Schoß. Hier berühren sich die Fingerspitzen von Daumen und kleinem Finger. Frauen nehmen die umgekehrte Haltung ein: Daumen und Ringfinger der linken Hand berühren sich. Die linke Hand wird in Ohrhöhe gehalten. Die rechte Hand ruht im Schoß, dabei werden Daumen und kleiner Finger zusammen gehalten. Lassen Sie den Atem jetzt lang und tief werden. Lassen Sie ihn so tief werden, wie es eben noch in entspanntem Zustand möglich ist. Machen Sie diese Meditation für 11 Minuten. Wenn Sie wollen, können Sie sie auf 31 Minuten ausweiten. Um die Meditation zu beenden, nehmen Sie die Hände hoch und schütteln sie über dem Kopf kräftig aus.

Diese Meditation kräftigt Geist und Nerven. Sie bewahrt vor Unvernunft und hilft uns, unser geistiges Gleichgewicht zu behalten.

05.11.2012 bis 11.11.2012

Yoga Meditation, um den Geist zur Ruhe zu bringen

Sitzen Sie gerade im Schneidersitz oder auf einem Stuhl. Bringen Sie Ihre Hände mit gebeugten Ellbogen in Herzhöhe vor Ihren Körper. Die Ellbogen sollten in Höhe der Hände gehalten werden. Klappen Sie beide Zeigefinger nach hinten zu den Handflächen ein. Bringen Sie die Zeigefinger an den zweiten Gelenkabschnitten zusammen. Die Mittlefinger sind ausgestreckt und berühren sich an den Spitzen. Die beiden anderen Finger sind eingerollt. Die Daumen berühren sich und liegen aneinander. Bringen Sie die Hände in dieser Haltung ca. 10 cm vor den Körper, sodass die ausgestreckten Mittelfinger vom Körper weg zeigen. Blicken Sie durch die fast geschlossenen Augen auf Ihre Nasenspitze.. Atmen Sie nun tief ein und halten den Atem an. Während Sie den Atem einhalten wiederholen Sie innerlich 11 bis 21 Mal ein Mantra Ihrer Wahl (z.B. “Sat Nam”). Atmen Sie nun aus, halten den Atem an und wiederholen Sie das Mantra wiederum innerlich so oft wie zuvor. Drei Minuten sollten reichen.

Diese Meditation soll auf Buddha zurückgehen. Er soll sie seinen Schülern gelehrt haben, um das ständige Gedankengewusel im Kopf zum Stillstand zu bringen. Probieren Sie diese Meditation aus. Sie wirkt!

29.10.2012 bis 04.11.2012

Yoga Meditation, um sich wieder vollkommen neu aufzuladen

Sitzen Sie mit gerader Wirbelsäule im Schneidersitz oder auf einem Stuhl. Die Arme sind gerade nach vorne parallel zum Boden ausgestreckt. Schließen Sie die rechte Hand zur Faust. Umfassen Sie die Faust mit der linken Hand. Die Handflächen berühren sich an ihrer Wurzel. Die Daumen sind gerade aufgerichtet und stehen nebeneinander. Blicken Sie mit den Augen konzentriert auf die Daumen. Atmen Sie in dieser Haltung 5 Sekunden lang ein und atmen Sie sofort danach für 5 Sekunden aus. Dann halten Sie den Atem für 15 Sekunden im ausgeatmeten Zustand an. Beginnen Sie mit 3 bis 5 Minuten und steigern sich dann langsam auf 11 Minuten. Mit der Zeit können Sie versuchen, den Atem für eine Minute im ausgeatmeten Zustand zu halten.

Diese Meditation lädt Sie vollkommen neu auf. Sie ist hilfreich gegen Depressionen. Sie erneuert Ihr System, schenkt Ihnen Format und Größe, sodass Sie ihr Leben meistern können. Der Atemrhythmus dieser Meditation stärkt Ihren Pranakörper. Ein starker Pranakörper ist die Voraussetzung für ein gesundes, glückliches, kreatives und angstfreies Leben.

22.10.2012 bis 28.10.2012

Yoga-Technik, um Angst, Stress und mentale Spannungen zu reduzieren

Sitzen Sie mit geradem Rücken. Beide Hände zeigen mit den Handflächen zum Herzzentrum. Die linke Hand ist ca 5 cm vom Körper entfernt, die rechte ist ca 5 cm hinter der linken. Beide Daumen zeigen nach oben. Die Augen sind geöffnet und fokussieren die Nase. Atmen Sie durch die Nase tief ein und halten Sie den Atem solange es geht, dann atmen Sie durch die Nase wieder aus und halten Sie den Atem so lange aus, wie es ohne Anstrengung geht. Einatmung und Ausatmung sind sehr kurz. Beginnen Sie diese Technik mit drei Minuten und dehnen Sie sie langsam auf bis zu 15 Minuten aus.

Diese Technik entspannt den Geist bei emotionalem Stress oder geistiger Anspannung.
Vermeiden Sie diese Übung wenn Sie schwanger sind oder an hohem Blutdruck leiden.

15.10.2012 bis 21.10.2012

Bewusstes Atmen – der Effekt unserer Atemfrequenz auf unser Befinden – Yoga-Atmung für Ruhe und Gelassenheit

Normalerweise atmet ein erwachsener Mensch ca. 16 bis 18 mal pro Minute. Das bewusste tiefe Atmen, so wie es der Yoga schon seit tausenden von Jahren lehrt, hat große Vorteile für den stressgeplagten Menschen des 21. Jahrhunderts:

Gelingt es uns, die Atmung auf  8 Zyklen pro Minute – also etwa die Hälfte der normalen Atmefrequenz – zu senken, hat das einen sehr entspannenden Einfluss auf Psyche und Geist. Der parasympathische Teil unseres vegetativen Nervensystems erhält durch diese Atemfrequenz den Reiz, für Ruhe, Erholung und Schonung zu sorgen. Stress fällt ab und körpereigene Heilungsprozesse werden in Gang gesetzt.

4 Atemzüge pro Minute führen zu einer erhöten visuellen und geistigen Klarheit und stärkeren Köperwahrnehmung. Hypophyse und Epiphyse, die beiden höchsten Drüsen des Körpers, arbeiten nun stärker zusammen, dadurch wird ein höherer Level an meditativer Versenkung möglich.

Ist es uns möglich, einmal in der Minute zu atmen, so, wie es weiter unten beschrieben wird, optimiert sich die Kooperation der beiden Hemisphären des Gehirns. Angst, Panik und unheilvolle Gedanken verflüchtigen sich mit der Zeit. Die Verbundenheit mit der eigenen Seele wird ebenso wie die Intuition gestärkt. Das gesamte Gehirn arbeitet nun auf einem sehr viel höheren Niveau verbessert zusammen. Alles, was Sie dazu tun müssen ist, mit möglichst geradem Rücken Schneidersitz oder auf einem Stuhl zu sitzen und nach folgendem Muster zu atmen:

atmen Sie ein                 für 20 Sekunden

halten Sie den Atem     für 20 Sekunden

atmen Sie aus                 für 20 Sekunden

Beginnen Sie erst einmal mit 7 Sekunden pro Atemphase und steigern Sie dann langsam auf die angegebenen 20 Sekunden. Tun Sie das möglichst jeden Tag für mindestens 7 Minuten, um die bestmöglichen Effekte zu erzielen.

08.10.2012 bis 14.10.2012

Yoga-Übung, um unerwünschte Gefühle und Emotionen zu verändern

Sitze mit aufgerichteter Wirbelsäule auf einem Stuhl oder in einfacher Haltung. Die Handflächen zeigen zueinander, 20 bis 30 cm voneinander entfernt. Bewege mit jedem Einatmen die Hände aufeinander zu, mit jedem Ausatmen voneinander weg. Die Finger sind die ganze Zeit über gespannt und maximal gestreckt. Wiederhole die Bewegungs- und Atemfolge  7 x kräftig, ohne dass sich die Handflächen berühren. Bei jedem 8. Mal klatsche die Hände laut vor dem Herzen zusammen. Übe konzentriert und fokussiert für 3 Minuten.

Diese Meditation ist bekannt dafür, unerwünschte Gefühle und Emotionen zu neutralisieren und einen positiven und gesunden Gemütszustand zu etablieren.

01.10.2012 bis 07.10.2012

Yoga-Übung für verbesserte Sauerstoffaufnahme und größere Leistungsfähigkeit

Sitze im Schneidersitz mit geradem Rücken. Der Hals ist leicht gestreckt und das Kinn zum Körper gezogen. Deine Hände halten die Knie. Atem nun vollständig ein und dehne den Brustkorb. Halte den Atem an und bewege dabei die Wirbelsäule gleichmäßig vor und zurück. Halte die ganze Zeit die Knie mit den Händen. Presse die Zunge an den oberen Gaumen direkt hinter den Zähnen. Achte bei der Bewegung darauf, dass Brust und Zwerchfell leicht angehoben sind. Wenn es schwierig wird, den Atem anzuhalten, halte inne, atme aus, sofort wieder tief ein und beginne die Bewegung aufs Neue.
Beginne mit 3 Minuten bis zu einem Maximum von 11 Minuten. Nach einiger Praxis kannst Du die Zeit bis auf 22 Minuten ausdehnen.

Dieses Pranayama hat eine enorme Wirkung auf Körper und Nervensystem. Die Übung wirkt auf Lungen, Herz, Nieren, Nebennieren und Sexualorgane. Nach 40 Tagen stellt sich eine erhöhte Vitalität ein. Dein Leben wird leichter, reicher und positiver. Deine Fähigkeit, dich den Herausforderungen des Alltags und des Lebens zu stellen erfährt wird durch diese Übung gestärkt.  

 

Veröffentlichung im Web

Kundalini Yoga mit psychisch erkrankten Menschen

Herr G. sitzt mit offenen Augen und ausgestreckten Beinen auf dem Boden und murmelt in tiefer Baritonstimme fortwährend, sich ständig wiederholende Satzfetzen vor sich hin. Sein Nachbar, Herr H., sitzt neben einem riesigen Rucksack im Schneidersitz…    lesen Sie hier den ganzen Artikel

 

Der Gastbeitrag

Die Veränderung von Glaubenssätzen mit NLP
NLP hat sich in den letzten 20 Jahren im Bereich von Coaching/Veränderungstechniken in vielen Beratung- und Coachingausbildungen etabliert. Ein wichtiger Bereich der NLP-Ausbildung ist die Veränderung von Glaubenssätzen.

Glaubenssätze sind, in der Regel, unbewusste Gedanken über die Welt, über die Person selbst und Andere. Durch negative Glaubenssätze wie z.B. „Ich darf keine Fehler machen“, beeinflusst der Mensch seine Verhaltensweisen. In dem genannten Beispiel wird er wahrscheinlich mit größter Anstrengung immer versuchen perfekt zu sein, was jedoch in vielen Bereichen des Lebens nicht umsetzbar sein wird, da Lernen Fehlermachen voraussetzt; Fehler helfen Menschen durch Einsicht neue Verhaltensmuster auszuprobieren.

In einem NLP-Coaching werden vielfältige Techniken eingesetzt um Glaubenssätze zu verändern. Die Auswahl einer Technik hängt von der Entstehungsgeschichte und emotionalen Bedeutung des Glaubenssatzes ab. Kernglaubenssätze wie z.B. „Ich werde nie das erreichen, was ich möchte“ haben einen hohen Generalisierungsgrad und werden in der Regel im Bereich systemischer NLP-Interventionen eine umfassende Timelinearbeit/Aufstellungsarbeit erforderliche machen. Periphäre Glaubenssätze wie z.B. das Verhandlungsgespräch im nächsten Team-Meeting wird schwierig können in der regel schneller z.B. durch eine Ankertechnik verändert werden.

In einer NLP-Ausbildung lernt der Coach vielfältige Werkzeuge, Menschen in Veränderungsprozessen zu unterstützen und trainiert die Kompetenz, die erlernten Werkzeuge ziel- und lösungsorientiert anzuwenden.

Institut für Kommunikation und Gesundheit, Bernhard Tille, Tel.: 06172-689992
Dietrich-Bonhoeffer-Straße 35, 61350 Bad Homburg
www.nlp-trainings-tille.de