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    Yoga Coaching Cologne

  Coaching und Yoga in Köln

Stefan Wörmann, Herler Str. 70, 51067 Köln

0221-969 00 10

0177-546 48 51

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Psycho Yoga

Fortbildung für Yogalehrer, die mit psychisch kranken Menschen arbeiten


23. Oktober 2010

9:00 bis 18:00 Uhr

Kaulbachstr. 16, Frankfurt a.M.

Infos zur Anmeldung hier


YOGA-Tipp der Woche

VIC-TOR-Y BREATH oder GE-WIN-NER ATEM
Das Gute an dieser schnell erlernbaren Atemtechnik ist, dass man sie überall anwenden kann ohne
dabei aufzufallen: im Auto, während einer Geschäftsbesprechung, im Fahrstuhl, usw. Man braucht  noch nicht einmal eine besondere Vorbereitung dazu.
Dabei können die Augen offen oder geschlossen bleiben. Atmen Sie tief ein und halten Sie den Atem ohne die Muskulatur anzuspannen für genau 3-4 Sekunden. Sagen Sie sich innerlich in dieser Atem-Halte-Phase die drei Silben:

„Vic“-“tor“-“y“ oder „Ge“-“win“-“ner“.

Atmen Sie dann aus. Der Atem sollte während der ganzen Übung so locker und natürlich fließen, wie es möglich ist. Das Ganze kann so oft und lange wiederholt werden, wie Sie es brauchen, um innerlich zu entspannen.
Diese Technik hilft, denn Gedankenfluss zu stoppen. Sie hilft Ihnen, sich mentalen Herausforderungen zu stellen und ist ein gutes erste Hilfe Mittel bei Panikattacken, Stress und Phobien.


Sollten Sie an hohem Blutdruck leiden, was an mangelnder Bewegung, ungesundem Essen, zu viel Stress oder einfach nur an einer etwas ungünstigen Zusammensetzung Ihrer Gene liegen kann, probieren Sie doch einfach neben mehr Bewegung, gesünderem Essen (kein fast food!), einem Mehr an Entspannung folgende einfache Übung aus: Setzen Sie sich ganz bequem auf einen Stuhl, Ihr Sofa oder wie ein richtiger Yogi in den Schneidersitz, verschließen Sie mit dem rechten Daumen das rechte Nasenloch und strecken Sie die restlichen Finger der rechten Hand wie Antennen nach oben. Die linke Hand liegt locker auf dem linken Knie, Zeigefinger und Daumen berühren sich an den Spitzen. Atmen Sie jetzt in folgendem Rhythmus: mit dem Einatmen wölbt sich zuerst Ihr Bauch langsam nach vorne, dann hebt sich Ihr Brustkorb bis sich schließlich so viel Luft in Ihren Lungen befindet, dass sich Ihr Schlüsselbein noch leicht nach oben bewegt. Mit dem Ausatmen senkt sich zuerst das Schlüsselbein, dann der Brustkorb und schließlich zieht sich Ihr Bauch langsam wieder an den gewohnten Platz zurück. Machen Sie diese Übung am Besten drei mal täglich für jeweils drei Minuten. Nach ein paar Tagen müssten Sie schon die ersten Erfolge auf Ihrem Blutdruckmessgerät sehen können. Keinesfalls sollten Sie bei hohem Blutdruck durch das rechte Nasenloch atmen, denn dies lässt den Blutdruck ansteigen, aber das ist eine andere Geschichte und wird an anderer Stelle abgehandelt. Und nun viel Spass beim Üben.


-Sat Nam Versand


Wussten Sie, dass alles, was wir an Inhalten in einem Gespräch aufnehmen, zu unserer eigenen Kreation, zu unserer eigenen Schöpfung wird?  Selten wird so bewusst zugehört, dass das, was ein Gesprächspartner sagt auch genau in dessen Sinne von seinem Zuhörer verstanden wird. Die Kommunikationstheorie drückt diesen Umstand so aus: jede Nachricht eines Senders wird zum Machwerk des Empfängers.  

Auf einer mehr oder weniger bewussten Ebene lösen alle äußeren Reize unterschiedliche innere Reaktionen in uns aus. Diese inneren Reaktionen erwachsen einerseits aus der seelischen Gesamtverfassung, in der wir uns gerade befinden und andererseits aus der Art und Weise, wie die Worte und Formulierungen unseres Gegenübers auf uns wirken bzw. wie wir auf der Grundlage unserer seelischen Gesamtverfassung das Gehörte interpretieren. Die Art und Weise, wie die Interpretation des Gehörten ausfällt, entscheidet dann über unsere innere emotionale Reaktion und damit letztlich auch wieder darüber, wie emotional wir auf unseren Gesprächspartner reagieren.

Für den Grad der Bewusstheit unserer Kommunikation ist es dabei sehr entscheidend, wie gut wir folgende innerpsychischen Vorgänge, die für den Aufbau unserer emotionalen Reaktion auf das Gehörte wichtig sind, voneinander trennen können:

Wahrnehmen: Aufnahme durch die Sinnesorgane (z. B. sehen, hören, riechen)

Interpretieren: das Wahrgenommene mit einer Bedeutung versehen. Die Interpretation kann richtig oder falsch sein.

Fühlen: auf das Wahrgenommene und Interpretierte mit einem Gefühl antworten. Über das entstehende Gefühl entscheidet die seelische Gesamtsituation.

Dabei ist eine Differenzierung dieser drei Vorgänge für jeden bewussten Zuhörer wichtig, um Klarheit darüber zu gewinnen, dass die unmittelbare Reaktion auf etwas Gesagtes quasi hausgemacht ist, weil sie hauptsächlich im eigenen Kopf entsteht. Ist der Zuhörer nämlich in der Lage dazu, diese unterschiedlichen Vorgänge zu unterscheiden, gibt ihm dies Raum für selbstverantwortliches Handeln: er hat die Möglichkeit, seine eigenen Anteile zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren.

Yogi Bhajan, der Meister des Kundalini Yoga, hat immer wieder deutlich gemacht, dass eine effektive Kommunikation die Fähigkeit dazu voraussetzt, das Gehörte im Moment des Hörens zu verarbeiten. Nur so werde das Unterbewusstsein daran gehindert, negative oder irrelevante Gedankenassoziationen mit dem Gehörten zu vermischen. Jede zeitliche Verzögerung in der Verarbeitung führe zu einer Veränderung im Verständnis des Gehörten. Einige Gedanken gingen ganz verloren, darüberhinaus ändere sich ständig unsere seelische Gesamtverfassung im Gesprächsverlauf, was einen fortwährenden Einfluss auf unsere Interpretation des Gehörten ausübe.

Das Praktizieren von Naad Yoga entwickelt die Fähigkeit zum sofortigen Verarbeiten des Gehörten und beugt diesen Problemen vor. Das gesamte Bewusstsein beginnt zu hören. Damit kommt es zum sofortigen Verstehen.

Folgende Meditation kann Ihnen auf dem Weg zum sofortigen Verstehen behilflich sein: Stimmen Sie sich wie hier beschrieben ein und setzen Sie sich mit geradem Rücken in den Schneidersitz oder auf einen Stuhl. Beugen Sie die Ellenbogen an den Seiten. Heben Sie die Hände so, dass sie an der Seite ein wenig vor der Schulter sind, die Handflächen zeigen nach vorne. Machen Sie Fäuste, die Daumen liegen auf den Fingern. Strecken Sie Zeige- und Mittelfinger zu einem „V“ aus. Der mentale Fokus liegt auf der Nasenspitze. Der Atem ist lang und tief. Hören Sie dem Mantra  „Wahe Guru, Wahe Guru, Wahe Guru, Wahe Jio“ (zu beziehen z.B. unter www.satnam.de) zu und bleiben dabei aufmerksam und bewusst. In dem Moment, wo Ihre Meditation einsetzt, beginnt Ihr Mind (Geist/Verstand) mit Ihnen zu sprechen. Versuchen Sie, darauf zu achten und zu hören, was er sagt. Bleiben Sie unter allen Umständen bei dem, was Ihr Mind sagt, auch wenn es nicht schön ist. Jeder Gedanke, der jetzt aufflackert, kommt aus dem Unterbewusstsein. Hören und verstehen Sie. Dauer: 11- 31 Minuten. In der letzten Minute meditieren Sie weiter aber kreisen und strecken Sie die Wirbelsäule. Viel Spaß beim Üben


Spendenaufruf für die Erdbebenopfer in Chile

Frau Apolonia Bernabeu ist gebürtige Chilenin und Yogalehrerin. Sie leitet ein Yogazentrum inmitten des Krisengebietes. Die Zustände dort sind katastrophal und die staatliche Hilfe lässt zu wünschen übrig. Viele Menschen dort haben alles verloren und schlafen auf der Strasse, obwohl es mittlerweile sehr kalt wird. Die Hilfe von Frau Bernabeu wird sofort zweckgebunden an die notleidenden Menschen weitergeleitet. Geben Sie als Verwendungszweck einfach "Erdbebenhilfe" an. Jeder Geldbetrag ist willkommen. Sagen Sie anderen Menschen bescheid und leiten Sie diese Zeilen weiter.

TEO Grenningloh-Bernabeu
Postbank  BLZ  44010046
Kontonummer 951029460

-Sat Nam Versand


Das Prinzip der Wirkweise des Yoga lässt sich grundsätzlich mit dem Prinzip der Wirkweise eines Radios vergleichen. Ein Radio kann nur die Wellen empfangen, auf deren Frequenzen es eingestellt ist. Je höher der Frequenzbereich der empfangenen Funkwellen, desto brillanter der Klang des Radios. Auch im Yoga gehen wir davon aus, dass unser Geist je nach aktueller Grundeinstellung nur empfänglich für einen bestimmten Frequenzbereich von Gefühlen, Gedanken und Erfahrungen ist. Ist unser Geist auf die recht niedrige Frequenz von „das Leben ist schrecklich und bringt nur negative Erfahrungen“ eingestellt, empfängt die innere Parabolantenne alle Schwingungen aus dem tiefen Frequenzbereich „schreckliches Leben“ und „negative Erfahrung“ mit allen denkbaren unangenehmen Konsequenzen.

„Glück“, „glückliche Zufälle“, Erfolg und persönliches Wachstum stellen sich in dem Maße ein, wie es uns gelingt, unseren Geist auf die Schwingungsebenen eben dieser Begriffe und Erfahrungen einzustellen. Hierin besteht auch das ganze Geheimnis der sogenannten „Bestellungen beim Universum“.

Solche materiellen Erfolge stellen für einen Yogi jedoch nur Übergangsstadien auf dem langen Weg zum letzten Ziel, der Vereinigung mit dem Göttlichen dar. Die Verschmelzung mit dem Göttlichen kann allerdings nur dann gelingen, wenn die persönliche Frequenz so angehoben ist, dass sie der höchsten Schwingung in diesem Universum sehr nahe kommt. Hierin besteht der Grund, warum man von sehr fortgeschrittenen Yogis immer wieder scheinbar unglaubliche Dinge hört. Dies hat aber nichts mit Magie zu tun, sondern stellt die logische Konsequenz der Anhebung ihrer persönlichen Schwingungsfrequenz in einem solchem Maße dar, wie es für sogenannte normale Menschen kaum vorstellbar ist. Und eben hier liegt der Grund, warum die meisten Menschen in ihrem Leben scheitern: sie können sich nicht vorstellen, ihren Geist auf eine Ebene hin einzuschwingen, die haargenau ihrem Ideal von Glück und Erfolg entspricht.

Was ist also zu tun, um den eigenen Geist so auf die Frequenzbereiche der gesetzten Ziele einzustellen, dass er die erwarteten Ergebnisse empfangen kann? Für einen Yogi ist dies letztlich eine Frage der geeigneten Methodik, also eine Frage der richtigen Anwendung der richtigen Technik zum richtigen Zeitpunkt. Denn das Yoga bietet viele mögliche Ansatzpunkte, um die persönliche Schwingungsfrequenz zu erhöhen: über den Atem, die Sprache und die Stimme, die Ernährung, die Körperhaltung, die Lebensführung und auch über die Konzentration und Meditation.

In den nächsten Wochen werden wir uns an dieser Stelle mit dem Thema beschäftigen, wie Sprache und Stimme auf den menschlichen Geisten wirken und wie man diesen Umstand für sich nutzen kann.

Wir können unseren Geist in eine bestimmte Richtung lenken. Die Meisterung des Selbst setzt voraus, dass man sich von unbewussten Denk- und Verhaltensmustern sowie Gewohnheiten loslöst. Dies erfordert aber harte Arbeit, einen starken Willen und ebenso starke Nerven. Die folgende Meditation entwickelt sowohl Ihre Durchhaltekraft als auch die Möglichkeit, die eigenen Gedanken zu beherrschen und zu regulieren. Sie hilft Ihnen dabei, Ihre selbst gesetzten Ziele zu erreichen.

Setzen Sie sich dazu in eine meditative Haltung in den Schneidersitz oder auf einen Stuhl. Stimmen Sie sich wie hier (PAsswort: KY) beschrieben ein, dann öffnen Sie die Augen einen kleinen Spalt weit und blicken auf die Spitze Ihrer Nase. Strecken Sie nun die Arme gerade nach Vorne. Die Arme befinden sich parallel zum Boden. Die Hände liegen an den Handwurzeln aneinander und die Handflächen sind so nach vorne hin ausgerichtet, dass die Handrücken parallel zum Körper stehen. Es ist fast so, als ob Sie eine vor Ihnen stehende Wand wegdrücken wollten. Nun beginnen Sie monoton und rhythmisch das Mantra:

SAT NAM SAT NAM SAT NAM SAT NAM SAT NAM SAT NAM WAHE GURU

zu singen. Machen Sie dies für 11 Minuten und versuchen Sie diese zugegebenerweise etwas unangenehme Position der Arme beizubehalten. Sinnvoll ist es eine solche Meditation für 40, besser 90 Tage regelmäßig zu üben.


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